Kino & Filme | 100% Movies, Rezensionen und Film Tipps
Filme, Kritiken & News: Bei Fulda‑Online findest du 100 % Kino‑Feeling
Das Kino schreibt Geschichten, die fantastischer, spannender und aufregender nicht sein könnten und hier gibt es alle entsprechenden News zu den neuen Veröffentlichungen. Wer das Kino liebt, ist hier also an der richtigen Adresse. Menschen gehen gerne ins Kino, um in tolle Geschichten abzutauchen. Damit aber nicht genug, denn es gibt heute auch eine große Auswahl Filme und Serien, die per Streaming direkt ins Wohnzimmer kommen. Mit anderen Worten ist die Auswahl so groß wie noch nie zuvor. Cineasten kommen voll auf ihre Kosten und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Was alles neu im Kino in Fulda erscheint, lässt sich regelmäßig in dieser Rubrik nachlesen.
Legales LSD: WDR Dokumentation “Money Maker” über Berliner Geschäftsmodell
Die WDR-Dokumentation „Money Maker“ beleuchtet das Geschäftsmodell eines Berliner Unternehmers, der durch eine Gesetzeslücke legal LSD-Derivate verkauft. Trotz allgemeiner Bedenken bezüglich Drogen, nutzt Dan Becker die legale Grauzone, um mit 1d-LSD Geld zu verdienen. Die Dokumentation stellt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Drogenhandel und dessen Legalität dar, beleuchtet aber auch Beckers unternehmerisches Geschick und seinen Traum, bis zum 30. Lebensjahr Millionär zu werden.
In „The Guard – Ein Ire sieht schwarz“ von 2011 trifft die Skurrilität Irlands auf knallharte FBI-Ermittlungen. Dorfpolizist Gerry Boyle und FBI-Agent Wendell Everett bilden ein ungleiches Duo, das sich durch kulturelle Differenzen und eine Spur des Verbrechens kämpfen muss. Der Film verbindet erfolgreich scharfen Witz mit einer spannenden Handlung.
Mit „Looper“ hat Regisseur Rian Johnson einen modernen Klassiker des Science-Fiction-Genres geschaffen. Der Film bietet eine faszinierende Handlung, großartige Darsteller und atemberaubende visuelle Effekte. Die Welt von „Looper“ ist sowohl vertraut als auch fremdartig, und die cleveren Wendungen des Drehbuchs halten das Publikum bis zur letzten Sekunde in Atem. „Looper“ ist ein Film, den man unbedingt gesehen haben muss.
Der faszinierende Film „Die Höhle der vergessenen Träume“ von Werner Herzog führt uns in die ehrfurchtgebietende Dunkelheit der Chauvet-Höhle. Mit eindrucksvollen 3D-Bildern erweckt er prähistorische Kunst zum Leben, bietet tiefe Einblicke in die Geschichte der Menschheit und lässt uns die Mystik vergangener Zeiten hautnah erleben. Ein filmisches Meisterwerk, das uns mit seiner verblüffenden Darstellung unserer menschlichen Vorgeschichte fesselt.
„The Hateful Eight“ ist ein Westernfilm, der in der Zeit nach dem Bürgerkrieg in den USA angesiedelt ist. Verschiedene Charaktere finden sich in einer Hütte während eines Schneesturms wieder, wobei Misstrauen und Spannung die Szenerie beherrschen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wer hat dunkle Geheimnisse und welche Absichten verbergen sich hinter jeder Figur? Es ist ein Kammerspiel, in dem Quentin Tarantino seine Meisterschaft in der Charakterzeichnung und Spannungserzeugung zeigt.
Wer heute über das Kino spricht, spricht immer auch über eine Kunstform im Wandel. Seit seinen Anfängen, als auf Jahrmärkten flackernde Bilder durch mechanische Projektoren liefen, hat das Medium unzählige Transformationen erlebt – technisch wie erzählerisch. Diese Entwicklung macht es umso reizvoller, das Kino nicht nur als Unterhaltungsmaschine, sondern als kulturellen Resonanzraum zu begreifen. Filme spiegeln gesellschaftliche Sehnsüchte und Ängste, sie formen Erinnerungen und setzen Trends, die weit über die Leinwand hinausreichen.
Interessant ist auch, wie sehr sich die Wahrnehmung von Klassikern über Generationen verändert: Was einst revolutionär war, wirkt heute manchmal naiv – und doch bleibt es unverzichtbar für das Verständnis der Filmgeschichte. Gleichzeitig ist der Blick auf aktuelle Produktionen notwendig, um zu verstehen, wie Gegenwartskino auf seine eigenen Traditionen reagiert oder sich bewusst davon löst. Gerade in der Verflechtung dieser Ebenen – Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Innovation – entfaltet sich die eigentliche Faszination des Mediums. Wer Filmkritik liest, sucht daher nicht nur eine Empfehlung, sondern auch eine Deutungshilfe. Denn Kino erklärt nicht nur Geschichten – es erzählt etwas über uns selbst.
Spannung, Nervenkitzel und Blockbuster mit den Kino News
Filme und Serien erscheinen in einer Taktung, die selbst leidenschaftliche Zuschauer vor Herausforderungen stellt. Wöchentlich starten Dutzende neue Titel im Kino oder auf Streaming-Plattformen, und die Orientierung fällt schwerer denn je. In dieser Rubrik bündeln wir deshalb nicht nur aktuelle Kritiken, sondern setzen sie auch in Bezug zu historischen Werken oder überraschenden Querverweisen. So lässt sich etwa ein Superheldenfilm anders lesen, wenn man ihn neben die klassischen Western der 50er-Jahre stellt.
Auch Porträts von Regisseurinnen und Regisseuren sowie Hintergrundberichte über Produktionsbedingungen eröffnen Perspektiven, die über das Offensichtliche hinausgehen. Dabei geht es nicht um bloße Wertung, sondern um ein Einordnen: Warum berührt uns ein Film – und warum manchmal auch nicht? Zudem eröffnen wir Diskussionen darüber, wie Marketing, Publikumserwartungen und künstlerische Vision zusammenwirken. Letztlich bietet diese Rubrik einen Raum, in dem Cineasten und neugierige Gelegenheitsgänger gleichermaßen Orientierung finden können, ohne auf klischeehafte Superlative angewiesen zu sein. Beispiele dafür sind Analysen zu First Class, Babygirl oder aktuellen James-Bond-Abenteuern, die im Licht der wechselnden Popkultur betrachtet werden.
Wer also Lust hat, jenseits des bloßen Konsums tiefer einzutauchen, findet hier eine Mischung aus aktuellen Empfehlungen, kritischer Analyse und kulturgeschichtlicher Verortung. Ob es um die Ästhetik der neuesten Blockbuster geht oder um leise Independent-Produktionen, die kaum Aufmerksamkeit erhalten – die Bandbreite spiegelt den Reichtum der Filmkultur. Diese Offenheit erlaubt es, Trends zu hinterfragen und zugleich ihre Faszination anzuerkennen. Kritiken verstehen wir daher nicht als Endurteil, sondern als Einladung zum Gespräch: Sie sollen Denkanstöße geben, Lust aufs Sehen machen und zugleich zum Widerspruch anregen. Denn Kino lebt auch von der Debatte, die es entfacht – im Saal, im Feuilleton, oder eben hier.